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Neopren

Du suchst einen Neoprenanzug fürs Kitesurfen? Dann bist du hier richtig! Sowohl für Damen als auch für Herren bieten wir Neoprenanzüge von NP Neilpryde, Mystic, Xcel oder RRD an. Doch welcher Neoprenanzug soll es genau sein? Prinzipiell kannst du Neoprenanzüge, oder auch Neos genannt,  nicht nur fürs Kiten, sondern für alle anderen Wassersportarten nutzen. Fürs SUP-en eignen sich jedoch dünnere Neos bzw. welche ohne Ärmel, die dadurch mehr Bewegungsfreiheit bieten. Beim 5/4/3 er Anzug gibt die erste Zahl (5) die Neoprendicke am Rumpf an, die folgenden Zahlen (4/3) die Neoprenstärke an den Extremitäten (Arme und Beine).

Doch welche Dicke braucht man? Als Richtwert für die Neoprenstärke am Rumpf bezogen auf die Wassertemperatur empfehlen wir folgendes:(6mm=0-10°C/5mm=10-15°C/4mm=15-20°C/3mm=20-25°C). Frostbeulen sollten lieber 1mm mehr einplanen. Auch sind Neoprenunterzieher sehr gut geeignet, um die Kälte abzuhalten. Über 25°C Wassertemperatur greift man dann lieber zum Shorty, zum Lycra oder einfach nur noch zur Sonnencreme. 

Front- oder Backzip? Ein Frontzip ist gegenüber einem Backzip modischer und man hat eine sehr gute Bewegungsfreiheit. Es ist jedoch teils mühsamer ihn an & auszuziehen als den Backzip Klassiker. Des Weiteren ist ein Frontzip Anzug in der Regel etwas dichter als ein Backzip.

Ob dick oder dünn, Front- oder Backzip: Hier bei MeinKite.de findest du deinen neuen Neoprenanzug fürs Kitesurfen! Ebenso findest du bei uns Hoodies, Neoprenschuhe und -Handschuhe, sowie zahlreicher weitere Bekleidungsstücke aus Neopren.

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Kategorieinformationen:


Der Neoprenanzug

Dank Arnold Collins, der im Jahre 1930 in einem Emulsionsverfahren Polychloropren polymerisierte, ist es kein Problem auch mal bei 10°C auf das Wasser zu gehen und Spaß zu haben. Die Firma DuPont brachte dann 1932 das Polymer unter dem Namen Dupren auf den Markt, welches 1938 dann als Neopren bekannt wurde.


Der Neoprenanzug (Neo) schützt uns vor Auskühlung und Sonneneinstrahlung. Außerdem ist er extrem widerstandsfähig gegen Versprödung und Witterungseinflüsse. Die meisten Neoprenanzüge halten den Körper nicht trocken, sie verhindern lediglich den Wasseraustausch. Zwischen Neopren und dem Körper bildet sich ein dünne Wasserschicht. Diese wird aufgewärmt und verhindert somit das unter- bzw. auskühlen. Es ist sinnvoll, sich ab 25°C durch ein Neoprenanzug zu schützen, da  Wasser in Verbindung mit Wind dem Körper durch Verdunstung Wärme entzieht.

 

Neoprenanzüge gibt es angepasst an die Temperatur in verschiedenen Schnitten: Shorts, ShortysHalbtrockenanzüge und Trockenanzüge. Weiterhin gibt es Schuhe, Handschuhe, Jacken, Sweater, etc.. aus Neopren.

 

Im Gegensatz zu einem handlesüblichen Neoprenanzug hält dich ein Trockenanzug komplett trocken, was ein Kiten bis zu -10°C Außentemperatur ermöglicht. Hierbei wird wasserdichtes Tape auf allen Nähten angebracht und spezielle Latex-Dichtungen werden verwendet um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Unter einem Trockenanzug sollte man sich nicht zu dick einkleiden, da das Neopren selbst schon eine sehr große Wärmedämmung aufweist.